Besuch aus Barcelona
November 2025

Drei Kolleginnen aus Barcelona haben im November 2025 eine Woche lang Einblick in unseren Schulalltag genommen. Der Kontakt zu ihnen war zustande gekommen, als zwei unserer Kolleginnen ihrerseits die Schule in Barcelona besuchen durften.

Die spanischen Kolleginnen waren begeistert von den räumlichen Möglichkeiten, die unsere Schule inzwischen bietet. Außerdem gefiel ihnen die gute materielle Ausstattung sowie die vielen verschiedenen Lernecken für die Kinder.

Da u.a. eine Sportlehrerin und eine Sonderpädagogin in dieser Woche zur Hospitation da waren, galt ein besonderes Augenmerk der Turnhalle und den Fördermöglichkeiten für Kinder mit Förderbedarf. 

Somit bot jeder Tag dieser Woche vielerlei Anlässe zu intensivem Austausch und fachlichen Diskussionen. 

Die Spanierinnen besuchten unterschiedliche Klassen, zeigten anhand einer PowerPoint-Präsentation ihre Schule und die kulturellen Besonderheiten ihrer Region und unterhielten sich mit den Kindern im Englischunterricht auch auf Englisch. 

Für alle Beteiligten war diese Woche ein fruchtbarer und ereignisreicher Austausch. 

 

 

Besuch aus Bratislava
November 2025

Im Rahmen der European Week unseres Projektes mit der Bezirksregierung Arnsberg durfte unsere Schule im November 2025 drei Kolleginnen und Kollegen aus Bratislava (Slowakei) empfangen. Drei Tage lang hospitierten die Kolleg:innen an unserer Schule und standen für fachlichen Austausch zur Verfügung. 

 

Hier der Bericht der Bezierksregierung zur European Week: 

www.bra.nrw.de/bildung-schule/lehrkraeftebildung/fortbildung/effort-schule-international-entwickeln/aktuelles-zu-effort/austausch-inspiration-europa-erfolgreiche-european-week-2025

Besuch aus Valencia
Juni 2024

Die Walburgisschule war jetzt Gastgeberin für ein spannendes Erasmusprojekt. Zwei Lehrerinnen aus Valencia sowie eine Kollegin aus Tavernes de la Valldigna, Spanien, besuchten die Schule im Rahmen eines Job Shadowings. Dabei beobachtet eine Person eine andere bei der Arbeit, um den jeweiligen Beruf kennenzulernen.

Dieses Projekt der Bezirksregierung in Valencia bot eine wertvolle Gelegenheit, Ideen auszutauschen und Einblicke in das deutsche Schulsystem zu gewinnen. Besonders beeindruckt zeigten sich die spanischen Gäste von der Disziplin der Kinder an der Walburgisschule. „Die Schüler sind sehr aufmerksam und respektvoll im Unterricht“, bemerkte Clara Cazalilla Carrión. Auch das Tragen von Pantoffeln innerhalb der Schulgebäude fiel den spanischen Lehrerinnen positiv auf. Diese Praxis trägt zur entspannten und gemütlichen Atmosphäre bei, die wiederum das Lernen fördert.

Ein weiteres hervorstechendes Merkmal sei die freie Bewegung der Schüler innerhalb der Schule. Die Schüler haben die Möglichkeit, sich während bestimmter Unterrichtsphasen frei zu bewegen, was zu einer angenehmen Lernumgebung beiträgt. Dies ist ein Konzept, das María Sansaloni Pellicer als sehr innovativ empfand.

Gelobt wurden auch die sprachlichen Fähigkeiten der Schüler. „Das Englischlevel der Schüler ist bemerkenswert“, stellte Ana Mecho Guillem fest. Diese sprachliche Kompetenz erleichterte die Kommunikation und den kulturellen Austausch während des Besuchs erheblich, denn die spanischen Kolleginnen kamen auch ins Gespräch mit den Schülern. Weiterhin fielen den spanischen Kolleginnen sehr positiv der „grüne Schulhof“, gutes Arbeitsmaterial an der Schule sowie Reflektionsphasen am Ende einer Arbeitsphase auf.

Im Rahmen des Erasmusprojekts stellten digitale Tools und inklusive Bildungsansätze den Schwerpunkt dar. Die Lehrerinnen aus Valencia lernten neue Methoden kennen und gleichzeitig brachten sie ihre eigenen Erfahrungen ein. Dieser Austausch wurde als äußerst bereichernd empfunden und soll in Zukunft weiter vertieft werden.

Um einen möglichst umfassenden Einblick in das deutsche Bildungssystem anbieten zu können, wurden während dieser Woche ebenfalls Hospitationen im Martin-Luther-Kindergarten sowie im Marien-Gymnasium ermöglicht.

Beide Seiten – sowohl die Kolleginnen der Walburgisschule als auch die spanischen Lehrerinnen – hoffen, dass dies der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit ist, die den pädagogischen Austausch und das gegenseitige Lernen fördert. Die spanischen Kolleginnen luden zu einem Gegenbesuch nach Valencia ein.